Schönstatt Würzburg

Es war etwas Neues, das viele Familien mit Kindern am 1. Advents-Sonntag auf die Marienhöhe kommen ließ: ein "Weg zur Krippe" lädt auf der Marienhöhe ein, "Advent" zu fühlen und zu erleben. Zehn interaktive Stationen sind im ganzen Garten verteilt und stimmen auf den Advent und auf Weihnachten ein. An den Advents-Sonntagen gibt es zudem ein buntes Bastelprogramm, bei dem man sich nach dem Weg durch die Kälte im Freien wieder aufwärmen kann.

Um 16:30 Uhr zogen alle in einer Lichterprozession zum Kapellchen, wo der neue, große Krippenstall zum ersten Mal geöffnet wurde, den der 16-jährige Jakob Köller wunderbar gezimmert und gestaltet hat. An jedem Advents-Sonntag wächst die Krippe weiter. Am 1. Advent haben die Kinder tatkräftig mitgeholfen, Stroh und Spreu im Krippenstall zu verteilen. Auch ein freundlicher Esel hat sich im Krippenstall niedergelassen.

Herzliche Einladung an alle - Klein und Groß - sich durch den "Weg zur Krippe" auf Weihnachten einstimmen zu lassen.

Herzliche Einladung zum Advents-Basar auf der Marienhöhe!

Durch eine großzügige Spende haben wir wertvolle Holz-Arbeiten erhalten, deren Verkauf als Reinerlös der Marienhöhe zugute kommt. Wir danken Herrn Popp aus Bad Staffelstein, der das ganze Jahr über wunderschöne Holzarbeiten geschafffen hat und diese nun der Marienhöhe zur Verfügung stellt.

Der Herbst hat Einzug gehalten – auch im Schönstatt-Heiligtum. Rund um das Erntedankfest lud ein reichhaltiger „Erntedank-Altar“ alle Besucher des Heiligtums ein zum DANKEN für die Gaben, die Gott uns schenkt.

Herzliche Einladung, auch im Herbst im Heiligtum und im Garten der Marienhöhe Ruhe und Kraft zu schöpfen!

 

Löwenstark

Vom 1.-4. August 2022 wurde es auf der Marienhöhe lebendig. Siebzehn Mütter und ihre Kinder verbrachten miteinander fröhliche Ferientage. Einfach mal abtauchen und durch ein buntes Programm vom Alltag abschalten – das war die Devise. 

Das Symbol des Löwenzahnes durchzog das Programm und motivierte Mütter und Kinder, auch in Herausforderungen LÖWENSTARK zu sein und wie der Löwenzahn „Asphalt“ zu durchbrechen und Profi im Loslassen und Neuanfangen zu werden.

Während die Mütter die Vormittage nutzten, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Symbolik des Löwenzahnes auf sich zu übertragen, sorgten die Kinderbetreuer für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. An den Nachmittagen und Abenden entspannten sich Mütter und Kinder gemeinsam bei Kreativangeboten, Vorbereitungen für den Bunten Nachmittag, einer Wanderung zum ehemaligen Landesgartenschau-Gelände, einer Kinder-Disco und beim gemeinsamen Spielen bis in die Nacht hinein. Auch der tägliche Morgensport und das Singen und Beten im Heiligtum haben gut getan. 

Da der Priester für den Abschluss-Gottesdienst kurzfristig absagen musste, gestaltete das Vorbereitungsteam spontan einen beeindruckenden Wortgottesdienst, dessen Höhepunkt der Abflug von Helium-gefüllten Luftballonen war, die viele Bitten von klein und groß zum Himmel trugen. 

Mit vielen guten Begegnungen, neuen Freundschaften und stärkenden Impulsen im Gepäck fuhren alle wieder nach Hause – um bei kommenden Herausforderungen LÖWENSTÄRKE zu spüren. 

 

Du bist ein Königskind

Bei herrlichem Sommerwetter konnten Mütter mit ihren Kindern vom 8.-10. August 2022 auf der Marienhöhe wieder einen „Mini-Urlaub“ erleben. Über diesen Tagen stand das Motto „Du bist ein Königskind“. Jeder Mensch – ob klein oder groß – ist etwas ganz Kostbares, ein wertvolles Unikat, ein Königskind. 

Der „Mini-Urlaub“ findet jedes Jahr an drei Tagen statt. Das Programm ist an jedem Tag dasselbe, und insgesamt zweiundzwanzig Mütter und ihre Kinder hatten sich im Vorfeld ihren Lieblingstag ausgesucht. 

Nach einer Schatzsuche, bei denen Mütter und Kinder gemeinsam einen besonderen Schatz fanden, gab es viele Möglichkeiten zum Basteln und Spielen, und der Weg zum Heiligtum wurde durch viele originell gestaltete Kronen zu einem „walk of crown“. 

Während sich die Mütter eine „Mama only-Zeit“ gönnten, bereiteten die Kinder leckere Kronen-Plätzchen vor und genossen weiter das Basteln und Spielen im Garten. Nach einer königlichen gemeinsamen Familienzeit im Heiligtum klang der Mini-Urlaub bei einem leckeren Abendessen im Garten der Marienhöhe aus. Die originell gestalteten Kronen und viele Erlebnisse an diesem Nachmittag sollen immer daran erinnern: „Du bist ein Königskind!“

 

Gemeinsam Richtung Zukunft

Am 20. August kamen Frauen und Mütter auf der Marienhöhe zusammen, die vor Ort eine Gruppe leiten. 

Zu Beginn des Treffens hießen sie die beiden neuen Schwestern auf der Marienhöhe herzlich willkommen: 

Sr. M. Anne, die neue Oberin, und Sr. M. Aenn, die gemeinsam mit Sr. M. Anne durch eine neue „Pastoral am Heiligtum“ wirken wird. 

Danach setzten sich alle mit dem auseinander, was es bedeutet, das Gute aus der Vergangenheit zu bewahren, die Gegenwart wahrzunehmen und mutig die Zukunft zu gestalten. 

Da Sr. M. Renata als Mütterschwester in Zukunft zusätzlich zu Würzburg und Bamberg auch die Gruppen der Frauen und Mütter in der Diözese Fulda stärken wird, gingen die Zukunfts-Überlegungen dahin, manche Angebote gemeinsam zu planen. In einer Heiligen Messe im Heiligtum beschenkte Pfr. Treutlein die Trägerinnen mit stärkenden Impulsen auf dem mutigen Weg Richtung Zukunft. 

Familiencamp auf der Marienhöhe

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, einfach mal in eine andere Welt abzutauchen? Einer Welt, in der sie noch in Ordnung ist, ohne Stress und Hektik, ganz im Einklang mit der Natur. 

Auf eine solche Reise haben sich an einem Wochenende im Juli zehn Familien aus der Diözese Würzburg gemacht, um drei Tage lang die Würzburger Marienhöhe in ein kleines Indianerdorf zu verwandeln. Spätestens als Häuptling und Medizinmann in vollem Ornat das Powwow mit vielen unterhaltsamen Spielen eröffnet hatten, stellte sich bei Jung und Alt ganz schnell das richtige Feeling ein. 

Auf die Teilnehmer wartete ein buntes Angebot mit unterschiedlichen indianischen Basteleien, Pfeil-und-Bogen-Schießen, Tanz-Workshops, Kanurennen und vielem mehr. Bei stimmungsvollen Lagerfeuern mit viel Gesang klangen die Abende dann schließlich aus. 

Waren die Indianer bereits vor vielen Monden Dank ihrer Rauchzeichen Meister der Telekommunikation, haben wir mit Handys und Internet zwischenzeitlich nachgezogen. Oft hapert es bei uns aber nicht bei den Ferngesprächen, sondern gerade bei der Kommunikation auf dem kürzesten Weg zwischen den Ehepartnern. Deshalb gehörte auch ein Workshop, der sich mit dieser Problematik befasste und wertvolle Tipps lieferte, zum Wochenendprogramm. 

 

Ein Blick hinter den Horizont warf Pfr. Eschenbacher mit eindrucksvollen Bildern von seiner Reise in das brasilianische Bistum Obidos. Dort, mitten im Regenwald am Amazonas, gibt es heute noch echte Indianerdörfer, die von den Einflüssen unserer westlichen Zivilisation scheinbar unberührt geblieben sind. Und trotzdem stehen wir in Unterfranken nicht nur als Partnerdiözese mit dieser Region in Verbindung. Unser Hunger nach Aluminium ist die Ursache für den Abbau von Bauxit, dem dort immer mehr Urwald zum Opfer fällt, was sich wiederum hier auf unser Klima auswirkt. Hier passt die Redensart: „Die Welt ist ein Dorf“ – aber leider kein Indianerdorf. Vor dem Hintergrund dieser Eindrücke wurde uns in einem feierlichen Gottesdienst spielerisch veranschaulicht: Wir können nicht warten, dass den Großen und Mächtigen die Lösung der Probleme unserer Zeit gelingt, sondern mit ganz kleinen aber konkreten Schritten, z.B. indem wir Bienenwachstücher statt Alufolie verwenden, sind  wir alle selber dafür verantwortlich.

Denn wir Indianer verändern die Welt!

Sommer – Gemeinschaft – Bündnis – Natur 

 Es tut gut, wenn der normale Lauf des Alltags immer wieder durch kleine Besonderheiten und Festtage unterbrochen wird. Der 18. eines jedes Monats ist ein solches Mini-highlight mitten im Alltagsgetriebe. Der 18. Oktober 1914 ist der Geburtstag Schönstatts. Darum ist jeder 18. in einem Monat ein schöner Gedenk- und Innehalt-Tag. Schönstätter und Freunde Schönstatts kommen zusammen, um miteinander eine Hl. Messe zu feiern und im Anschluss daran das Liebesbündnis mit Maria zu erneuern. 

 

 Am Abend des 18. Juli erhielt der Gottesdienst ein besonderes Sommer-Flair. Bei herrlichstem Sommerwetter konnten alle Teilnehmer die Ruhe und Schönheit der Natur im Garten der Marienhöhe genießen. Pfr. Possmayer überraschte alle Teilnehmer, indem er am Ende nicht nur die Menschen, sondern auch den „Fuhrpark“ mit tüchtig Weihwasser segnete. 

Nach dem Gottesdienst wollte keiner so richtig gehen. Viele blieben noch und kosteten den schönen lauen Sommerabend in einem frohen Beisammensein aus. 

  

HERZLICHE EINLADUNG, bei der Hl. Messe am 18. August um 19.00 Uhr auf der Marienhöhe dabei zu sein. Pfr. Possmayer hat als Priester für den Gottesdienst zugesagt. Wenn das Wetter mitmacht, werden wir uns auch an diesem Abend an  einem open air-Gottesdienst im „Schatten des Heiligtums“ erfreuen können. 

Neues Kletter- und Spielgerät im Bewegungsgarten der Marienhöhe

 

Nachdem lange Corona-Monate so manche Planung ausgebremst haben, konnte nun ein Projekt im Bewegungsgarten der Marienhöhe fertig gestellt werden: Ein neues Kletter- und Spielgerät mit einem neuen, vergrößerten Sandkasten lädt v.a. Familien mit kleineren Kindern zum Verweilen und Spielen ein. 

Dank vieler Spenden konnte die Anschaffung dieses Gerätes realisiert werden. Wir danken der VR-Bank für die Ermöglichung des Crowdfundings, der Sparkasse Mainfranken, der Gemeinde Randersacker, der „Max Brose Hilfe“ für ihre großzügigen Spenden, sowie vielen Einzelpersonen, die durch ihre großen und kleinen Spenden dieses Projekt unterstützt haben.

 


Wir danken auch Anja Legge, die durch einen zweiseitigen Bericht im „Sonntagsblatt/Nr. 23/5. Juni 2022“ den Neuzuwachs im Bewegungsgarten einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht hat. Der Artikel ist online unter  https://www.sobla.de/aktuelles/detail/ansicht/wenn-der-spielplatz-auch-eine-oase-der-ruhe-ist/  nachzulesen.

Nach der Corona-Zwangs-Pause konnte der FIRE ABEND in diesem Jahr wieder stattfinden. „Pfingsten erleben – damals und heute“, das ist die innere Linie, die den FIRE ABEND durchzieht. In diesem Jahr kam noch ein aktueller Schwerpunkt hinzu: das 60-jährige Jubiläum des Heiligtums auf der Marienhöhe. 

 Nachdem die Wolken sich zuvor ausgeregnet hatten, trafen am 4. Juni 2022 ab 16:00 Uhr die Teilnehmer bei bestem Sommerwetter ein. Nach einer Stärkung an der Snackbar und ersten Begegnungen wurde die Marienhöhe zu einem heutigen „Pfingstsaal“, in dem jung und alt Pfingsten erlebten und feierten. 

„Pfingsten ist das Fest der Verwandlung“. Dieses Thema durchzog den Gottesdienst. Eine PowerPoint-Präsentation zu Beginn regte zum Nachdenken an, wo wir heute mitten in unserem Leben die verwandelnde Kraft des Heiligen Geistes brauchen. 

 

Das Herzstück des FIRE ABENDS sind die Workshops, die anstelle der Predigt das Wirken des Heiligen Geistes auf ganz bunte und unterschiedliche Weise erlebbar machen. Jeder Mensch spricht eine andere (Seelen-)Sprache, und dies möchten die Workshops aufgreifen. Ob Meditatives Wandern durch die Weinberge zum Thema „Die Verwandlungen in der Natur als Symbol für die Verwandlung durch den Hl. Geist“, Videos und Austausch rund ums Heiligtum, Beschäftigung mit dem Thema „Ich bin die Kirche – Wie geht das?“, ob Impulse für Paare, Fackeln basteln, Kreativ werden mit Upcycling-Material, ob spielen und basteln für die Kinder oder still im Heiligtum beten – für jede und jeden sollte etwas dabei sein.

 Der Gottesdienst wurde nach den Workshops mit den Fürbitten und der Eucharistiefeier fortgesetzt.

 

Am Ende des Gottesdienstes gingen alle zum Heiligtum, um Gott für diesen Gnadenort in unserer Mitte zu danken, der für so viele Menschen zu einer Heimat und zu einem Zufluchtsort geworden ist. 

Zu Pfingsten gehört auch das Erleben von Gemeinschaft – Begegnung der offenen Herzen und des Verstehens. Und so ließen alle Teilnehmer den Abend im Garten fröhlich ausklingen. Bei gegrillten Würstchen, einem beeindruckenden Salat-Büffet und einem großen Pfingstfeuer in der Mitte ließ es sich gut aushalten. Dank des schönen Sommerwetters war es ein entspanntes und fröhliches Zusammensein. Ganz Hartgesottene saßen sogar bis Mitternacht am Feuer. 

 

Nach dem FIRE ABEND ist vor dem FIRE ABEND. Schon jetzt eine herzliche Einladung, bei diesem Pfingst-Event im kommenden Jahr am Vorabend von Pfingsten dabei zu sein!

Licht und Schatten auf der Mitgliederversammlung 

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Schönstattwerks – des Trägervereins der Marienhöhe – galt es Abschiednehmen von zwei wertvollen Menschen in der Runde. Zunächst wurde die bisherige zweite Vorsitzende des Vereins, Frau Ulrike Shanel, für ihr langjähriges Engagement für die Marienhöhe gewürdigt. Sie baute die Stiftung Schönstatt in Franken mit auf und war 8 Jahre lang deren Schatzmeisterin. 2009 wechselte sie als zweite Leitungsverantwortliche und einige Zeit davon sogar als provisorische Vorsitzende in den Vorstand des Schönstattwerk Würzburg e.V. Dafür darf sie sich jetzt auf eine Weltreise in den Süden machen – zumindest kulinarisch. Allerlei faire Leckereien sollen den Vereinsruhestand versüßen. Schwester Annetraud erinnerte in ihrer Abschiedsrede an die Hauptwünsche, die zu Beginn ihres Wirkens auf der Marienhöhe an sie herangetragen wurden. Nämlich im Schönstattzentrum präsent zu sein und dem Haus ein Gesicht geben. Und im Nachhinein stellte sie unter Zustimmung ihrer Zuhörer fest, dass sie ihren Aufgaben als Hausleiterin, Pädagogische Leiterin und Oberin der Marienschwestern gerecht werden konnte. Künftig werden diese drei Aufgaben auf drei Köpfe verteilt. Einer davon – der neue Betriebsleiter, Marc Steinmeyer, konnte sich im Kreis auch gleich vorstellen. Drei Leute haben mehr Power, so die Aussage von Sr. Annetraud, aber deren Kompetenzen müssten auch noch gut abgestimmt werden, dass es künftig mit neuem Schwung und neuen Gesichtern rund läuft. Abschließend machte sie deutlich, wie gerne sie auf der Marienhöhe gewesen sei und wie sie es genossen hätte sehr selbständig arbeiten zu können. Es sei über die neun Jahre kein Spaziergang gewesen, sondern die Dreifachbelastung mitunter auch eine grenzwertige Herausforderung. Aber sie werde die Marienhöhe im Herzen bewahren an ihrer neuen Wirkungsstätte im Mutterhaus der Marienschwestern. Damit die Erinnerung an die Marienhöhe auch wirklich nicht verblasst gab es als Dankeschön ein Miniaturheiligtum im fairen Sonnenglas, das ihre langjährige Wirkungsstätte ökologisch sinnvoll im rechten Licht erstrahlen lässt. 

Doch bei so viel schöner Erinnerung durfte auch das Tagesgeschäft in der Mitgliederversammlung nicht ausgeblendet werden. Kassier Martin Wienand stellte den Jahresabschluss 2021 vor und Achim Höfling berichtete von der fränkischen Schönstatt-Stiftung. Hoch her ging es dann aber, als der Vorstand davon berichtete, dass man vor wenigen Tagen von Seiten der Diözese erfahren habe, dass diese sich nicht mehr an der Mitfinanzierung der Pädagogischen Arbeit der Marienschwestern in der Region beteiligen wollen. Dies stieß im Kreis der Anwesenden auf reichlich Kritik bis hin zu heftige Empörung. Schnell war klar, dass man das so nicht akzeptieren werde, da dies zum einen die segensreiche Arbeit der Marienschwestern über viele Jahre nicht entsprechend würdigt und gemeinhin ein Affront gegen die gesamte Schönstattbewegung in der Diözese sei. Von den ehrenamtlichen in der Schönstattbewegung wird jetzt eine angemessene Antwort erarbeitet und dann das Gespräch mit den Verantwortlichen aus dem Bistum gesucht. 

 

Wolfgang Fella

Das neue Jahresprogramm 2022 steht ab sofort hier zum Download bereit.

pdfJahreskalender_2022

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